Produktion und Ernährung

Essen ist ein politischer Akt. Niemand zwingt uns, das zu essen, was wir essen. Es hängt von jeder und jedem selbst ab. Aber es ist gar nicht so einfach, sich zu einem bezahlbaren Preis gesund und nachhaltig zu ernähren. Mit ähnlichen Problemen haben auch Produzent/innen zu kämpfen, damit ihre organischen Lebensmittel in unseren Kochtöpfen landen. Lesen Sie hier die Beiträge zum Thema «Produktion und Ernährung».

Vielen Dank für eure Kommentare am Ende der Seite!

> Mehr Infos über das Projekt «Jenseits von Morgen»
> Ergänzende Literatur zum Thema «Produktion und Ernährung»


Seiten aus Jenseits von Morgen No. 4 bajo.jpgStandort Regenwald
Agroforstsysteme zu bewirtschaften, setzt eine feste Überzeugung und kontinuierliche Pflege voraus. Doch die Lebensqualität der Familien, welche sich in Amazonien als Pioniere der Agroforstwirtschaft verschrieben haben, zeigt, dass der Produktionsstandort Regenwald ein akzeptables Auskommen ermöglicht, ohne dem Wald mit Brandrodungsbau zu schaden. > Artikel lesen


Seiten aus Jenseits von Morgen No. 6 bajo.jpgJenseits des Marktes
In der Kommune San Gabriel, 150 Kilometer westlich von Quito, wird nur noch agrarökologisch produziert. Dazu geführt haben kollektive Lernprozesse in der Gemeinschaft. Auch in Sachen Vermarktung und  bewusstem Konsum haben die Menschen dort Pionierarbeit geleistet. Sie sind überzeugt: Marktwirtschaft und Erlös sind nicht alles.
> Artikel lesen


Seiten aus Jenseits von Morgen No. 8 bajo.jpgGemeinschaftsgarantiesystem ECO Feria
Beim Gemeinschaftsgarantiersystem der ECO Feria handelt es sich um einen partizipativen Akreditierungsmechnismus, der es Kleinproduzent/innen ökologisch hergestellter oder weiterverarbeiteter Nahrungsmittel ermöglicht, ihre Ware mit Garantiesiegel direkt an Konsument/ innen zu verkaufen. > Artikel lesen


Seiten aus Jenseits von Morgen No. 9 bajo.jpgWenn die Nachbarschaft den Markt darstellt
Die Produktion einer kleinen Milchviehwirtschaft, die sich im Rahmen einer halb verunglückten Landvergabe entwickelte, ist heute die Existenzgrundlage einer Familie. Ihr Joghurt wird nun statt auf dem Markt in der Nachbarschaft verkauft – und zwar mit Erfolg: Wenn die Joghurtlieferung den Hof verlässt, ist sie zum grössten Teil bereits verkauft. > Artikel lesen


art26alemánNachhaltige Zukunft aus der Praxis
Vor 15 Jahren entstand in Ecuador das Netzwerk der «Guardianes de Semillas», eine horizontale Plattform, ohne Hierarchien, zwecks Bewahrung des heimischen Saatguts. Alle teilen hier nicht nur ihr Saatgut, sondern auch ihre Kenntnisse. Ihr gemeinsamer Nenner: die Zukunft im Heute entstehen lassen. > Artikel lesen


 

 

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