Stadt und Wohnen

Immer mehr Menschen weltweit, die Städte explodieren – würdige Behausungen für alle sind längst keine Selbstverständlichkeit mehr. Doch welches Motto passt besser zur Verstädterung – «echt cool» oder «rette sich wer kann»? Von Wegen hin zu einer Stadt, die Leben für alle bietet.

 

Mehr Infos über das Projekt «Jenseits von Morgen»




Seiten aus Jenseits von Morgen No. 3 bajo.jpgMuster brechen und Berücksichtigung erstreiten
Der soziale Wohnungbau fällt immer stärker einer Vermarktung zum Opfer. In Peru werden staatliche Wohnbauprogramme von der Bauindustrie kontrolliert, sodass der Eigenbau von Wohnraum durch Einkommensschwächere von vorherein ausgeschlossen bleibt. Das Beispiel der Bewegung der Mieter/innen und Eigentumslosen in Lima zeigt jedoch, wie man akzeptablen Wohnraum erstreitet. Artikel lesen

 


Seiten aus Jenseits von Morgen No. 7 bajo.jpgIm Dialog geht’s besser
Engagierte Frauen, die Führungsrollen in sozialen Bewegungen der Stadtviertel von El Agustino, einem Distrikt der Millionenstadt Lima, übernommen haben, schafften es, mit Lokalpolitiker/innen ins Gespräch zu kommen. Der Dialog zum Thema lokale Entwicklung trug konkrete Früchte. Artikel lesen

 


Seiten aus Jeinseits von Morgen No. 11 bajo.jpgStadtgärten – auf dem Weg zum Wohnkollektiv
In Cochabamba (Bolivien) schlossen sich Menschen ohne eigenen Wohnraum zusammen, um in der Stadt ein kollektives Wohnmodell zu verwirklichen. Sie mussten erleben, wie städtischer Grund als Bauland durch Spekulant/innen und Bauhaie unzugänglich gemacht wird. Doch sie haben es geschafft, dass die Stadtverwaltung ihnen ein grosses Grundstück kostenlos zur Pacht überlassen hat. Dort haben sie Stadtgärten angelegt und produzieren Gemüse. Artikel lesen

 


Seiten aus Jenseits von Morgen No. 13 bajoRechenschaft ablegen
Oft legen Verwaltung und Politik in Kolumbien ihre Rechenschaftsberichte eher wiederwillig oder nur dann vor, wenn das Gesetz es entweder zwingend vorschreibt oder die Zivilgesellschaft Druck aufbaut – letzteres geschieht öfters in lokalen Kontexten. Vielleicht auch deshalb, weil es oft der einzige gangbare Weg für die Zivilgesellschaft ist, um eine akzeptable Qualität der öffentlichen Dienste zu erreichen. Artikel lesen


art 16Stadtberge
Einkommensschwache Familien, angelockt durch die Arbeits- und Bildungsmöglichkeiten von Metropolen, stranden dort in Spontansiedlungen, in denen es zu Beginn wirklich an allem fehlt. Gesetze sind eher an den Interessen des Systems ausgerichtet, statt Antwort auf den Rechtsanspruch der Menschen, etwa auf eine menschenwürdige Unterkunft, zu geben. Artikel lesen

 


20Im Namen des Fortschritts oder Widerstandswirksamkeit
“Wir haben uns nie gegen den Bau der Stadtbahn gestellt, wollten aber deswegen nicht vertrieben werden», erklärt Margarita Monforte, Präsidentin der Anwohner/innen-Vereinigung Quinta Virgen del Carmen, einer Siedlung in der peruanischen Hauptstadt Lima. Dabei dreht sich alles um den Kampf von 40 Familien, die im Innenstadtbereich von Lima ihre Rechte geltend gemacht haben, statt dem Bau eines Megaprojekts des öffentlichen Transports zu weichen. Artikel lesen


 

Von Recht auf Stadt oder der smarten Stadt fuer alle, Natur-Kultur-Verhaeltnis und Urban Gardening ist in den Informationsmaterialen zu Stadt und Wohnen die Rede. Informationsmaterialien


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