Umwelt und Entwicklung

Schäden an Mensch und Umwelt werden von der extraktivistischen Wirtschaft nicht in ihre Gewinnkalkulationen miteinbezogen. Doch es regt sich Widerstand – Geschichten von Alternativen, mitten aus dem Leben.

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> Mehr Infos über das Projekt «Jenseits von Morgen»
> Ergänzende Literatur zum Thema «Umwelt und Entwicklung»


Seiten aus Jenseits von Morgen No. 2 bajo.jpgFlächennutzung in Eigenregie
Die kurzsichtige Ausdehnung der Agrar- und Weideflächen bis auf die Berggipfel ihrer Allmende brachte die Wasserversorgung in der ecuatorianischen Bauerngemeinde Chilco in Gefahr. Die Bewohner/innen beschlossen, ihren Paramo zu renaturieren. Dies wirkte sich nicht nur auf die wirtschaftliche Situation der dort lebenden Familien positiv aus. > Artikel lesen


Seiten aus Jenseits von Morgen No. 4 bajo.jpgStandort Regenwald
Agroforstsysteme zu bewirtschaften, setzt eine feste Überzeugung und kontinuierliche Pflege voraus. Doch die Lebensqualität der Familien, welche sich in Amazonien als Pioniere der Agroforstwirtschaft verschrieben haben, zeigt, dass der Produktionsstandort Regenwald ein akzeptables Auskommen ermöglicht, ohne dem Wald mit Brandrodungsbau zu schaden. > Artikel lesen


Seiten aus Jenseits von Morgen No. 10 bajo.jpgAuf dem Hof gibt’s keinen Abfall
Es gibt nicht wenige Bauernfamilien, die verschiedene einfach verfügbare Technologien nutzen, um Abfallsubstanzen für neue Produktionszyklen zu nutzen und dadurch den Ressourceneinsatz zu optimieren. Der Einsatz von kleinen Biogasanlagen ist oft der erste Schritt auf dem Weg zu einem standortgerechten biologischen Anbau und einem umweltschonenden Ressourcenmanagment. > Artikel lesen


art 17Die Würmer von Mongui
Die Wiederverwertung von organischem Material aus Hausmüll durch Würmer zur Humusproduktion ist es, wofür sich die Produzentenvereinigung «Lombriduz» einsetzt – und es ist eine Initiative, bei der alle gewinnen: Umwelt, Mensch und der
Geldbeutel. > Artikel lesen

 


181.jpgGegen den Strom in Richtung Zukunft
Der Yasuni-Nationalpark in der Amazonasregion Ecuadors ist zu einer Ikone im internationalen Wettlauf um die Bewahrung  des Lebens, Artenvielfalt und Natur geworden. In der Verfassung des Landes kommt der Natur der Status eines Rechtssubjekts bei. YASunidos, ein offenes Kollektiv junger Erwachsener verändert die Wahrnehmung Amazoniens in der ecuatorianischen Gesellschaft und das Mainstreamparadigma von Entwicklung wird langsam hinterfragt. Amazonien ist Leben. > Artikel lesen


22 alemánVon welcher Entwicklung ist die Rede?
Die indigenen Tacanagemeinden legen Zeugnis ab, wie sie ihr Terri­torium in der bolivianischen Amazo­nasregion gegen die Bedrohung der Erdgasausbeutung verteidigen. Sie machen ihre Vorstellung von Fort­schritt und Entwicklung geltend und leisten proaktiven Wiederstand, in­dem sie den Dialog suchen und zu­gleich Forderungen stellen. Das Ziel ist, ihre Rechte einzufordern und für eine Koexistenz verschiedener Ent­wicklungsvorstellungen zu plädieren. > Artikel lesen

> Video «Bedrohte Ernte – das Leben der Tacanas in Bolivien» ansehen

 


 

 

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